Ein bunter Anlass

Heute fand im Rahmen des Switch Africa Green-Programms eine vom icipe und von der Muliru Farmers Conservation Group (MFCG) gemeinsam organisierte Schulung für rund 300 Kleinbauern und -bäuerinnen statt. Das Kakamega Environmental Education Program (KEEP) stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung. Die Teilnehmenden bekamen Inputs zu nachhaltiger Landwirtschaft, zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und zum Festhalten von Zahlen rund um ihre Farmen.

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Unter dem Strohdach beim «KEEP Snakepark» finden erstaunlich viele Personen Platz.

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Emotionen einfangen

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Ian (links) und Charles (rechts) bei der Arbeit in Kakamega Town.

Ich bin wieder im Kakamega-Regenwald angekommen – ohne Rastas, dafür aber mit viel Gepäck, weil ich diesmal länger bleiben werde. Gestern konnte ich zwei Mitarbeiter des FCP (siehe: Link zu FCP Blog) bei ihrer Arbeit begleiten, und habe damit ein Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen meinem Beispielprojekt und dem FCP gefunden.

Charles Kimani schaut konzentriert auf das Display der Kamera. Gerade interviewt er die Chair Lady der Muliru Farmers Conservation Group, welche eine Partnerorganisation meines Beispielprojektes ist. Sein Arbeitskollege Ian Luvayo sorgt für gutes Licht, indem er einen Reflektor auf passender Höhe hinhält. Weiterlesen

Das „Farmers Communication Programme“

Da meine Reise nach Kakamega nach hinten verschoben worden war, widmete ich die letzte Woche in Nairobi der Recherche rund um das «Farmers Communication Programme» (kurz: FCP). Das FCP hat zum Ziel, Informationen über nachhaltige Landwirtschaft zu verbreiten. Es wird von Biovision Africa Trust, einer von Biovision gegründeten unabhängigen kenianischen NGO, umgesetzt.

Warum ich euch ein Kommunikationsprogramm vorstellen will? Ganz einfach: Kommunikation ist in einem Entwicklungszusammenarbeitsprojekt zentral, und zwar von Anfang bis Ende. Die beste Anleitung zum Anbau von Medizinpflanzen und der Gewinnung von Produkten aus dieser Pflanze bringt nämlich überhaupt nichts, wenn sie nicht bei den Kleinbauern und -bäuerinnen ankommt, die sie gebrauchen sollten. Weiterlesen